Max Planck Gesellschaft
Max Planck Institut für Biogeochemie

Unabhängige Forschungsgruppen

Forschungsgruppen der Abteilungen finden Sie auf den Webseiten der entsprechenden Abteilung.

Organische Paläobiogeochemie
Dr. Christian Hallmann
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Biosphärische Theorie und Modellierung
Dr. Axel Kleidon
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Hydrologie-Biosphäre-Klima Wechselwirkungen
Dr. René Orth
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Kohlenstoffbilanzen und Ökosystemforschung
Prof. Dr. Ernst-Detlef Schulze
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Theoretische Ökosystem-Ökologie
Dr. Carlos Sierra
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Funktionelle Biogeographie
Prof. Dr. Christian Wirth & Dr. Jens Kattge
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Webseiten C. Wirth

Terrestrische Biosphäre-Modellierung
Dr. Sönke Zaehle
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Frühere Gruppen

Christian Hallmann füllt Bohrflüssigkeit nach. Bohrkampagne zum Sammeln von Gesteinsproben in Australien in 2012. Versuchsparzellen vor dem Institusgewächshaus mit Sonnenblumen und Hirse. Das aufgefangene Bodenwasser gibt Auskunft über die molekulare Zusammensetzung der gelösten organische Materie. (Foto: Susanne Héjja). 13C-Markierung auf den Versuchsflächen des Jena Experiments. Das Kohlenstoffisotop dient als Marker, um herauszufinden, wie und wo das markierte Kohlendioxid verstoffwechselt wird.  Mai 2015 (Foto: Susanne Héjja) Experiment im Gewächshaus: hier wird untersucht, welchen Einfluss die mikrobielle Zusammensetzung im Boden auf die Bereitstellung von Stickstoff für die Pflanze hat. (Foto: Susanne Héjja) Windrad auf der Saaleplatte in Thüringen. Axel Kleidon und seine Mitarbeiter erforschen die Grenzen erneuerbarer Energien und ihre Auswirkungen auf das Klima. (Foto: Susanne Hermsmeier) Während einer Expedition in den nordamerikanischen Grand Canyon sammeln Christian Hallmann und seine Mitarbeiter neoproterozoische Gesteine. (Copyright Christian Hallmann) Bänderartige Formation paläoproterozoischer Sedimentgesteine an einer unserer Forschungsstandorte auf den Belcherinseln, Nunavut, Kanada. (Copyright Christian Hallmann) Die Seesedimente auf dem Tibetischen Hochplateau veraten uns viel über die Klimageschichte und die Intensität des asiatischen Monsuns. (Foto: Roman Witt) Isotopensignale terrestrischer und aquatischer Biomarker werden verwendet, um die Dynamik des Monsuns auf dem Tibetischen Hochplateau zu rekonstruieren. Das Foto zeigt einen glasklaren See ohne Ab- und Zufluss, der nur durch die Niederschläge im Gebirge genährt wird. (Foto: Gerd Gleixner) Namibia, Gobabeb Desert, Helichrysum candolleanum ist eine ausdauernde Pflanze der afrikanischen Graslandschaft. (Foto: Eric Morgan) Die Kameldornakazie (Acacia eriloba) ist perfekt an die trockene Umgebung der Gobabeb Wüste angepasst. (Foto: Eric Morgan) Holzstämme werden auf dem Jenissei transportiert. (Foto: Ulrich Pruschitzki) Tal in Zentralsibirien mit Blauen Akeleien (Foto: Ulrich Pruschitzki) Das Bild zeigt einen Experimentalaufbau im Hainich Nationalpark, wo wir die Effekte von Laubstreuqualität und -zusammensetzung auf die Freisetzung von gelöster organischer Materie untersuchen. (Foto: Andrea Scheibe) Diptam (Dictamnus albus), auch Aschwurz genannt, wächst neben anderen ausdauernden Pflanzen vor dem Institutsgebäude. (Foto: Susanne Hermsmeier) Sibirische Weite. Das Bild wurde während einer Expedition zur Waldinventarisierung entlang des 69. Längengrads von der Mongolischen Grenze bis zum Arktischen Ozean aufgenommen. (Foto: Ulrich Pruschitzki) Forschungsexpeditionen sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Laborexperimenten, Feldversuchen und Modellierung. In Argentinien wurden Bodenproben im Regenschatten der Anden auf den aus Lava entstandenen Hochplateaus, den Mesetas, gesammelt. (Foto: Valérie Schwab) Feinwurzeln und Wurzelknöllchen der gelben Wicke (Vicia lutea). Vicia lutea ist ein mediterraner Strauch aus der Familie der Fabaceae (Hülsenfrüchtler), der unbeständig nach West- und Mitteleuropa verschleppt wird. (Foto: Euan James, privat)

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