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Max Planck Institut für Biogeochemie



Ambarchik-Video: Permafrost-Forschung an der sibirischen Eismeerküste
25. Januar 2018



Mess-Stationen bei Ambarchik (Foto: Fridemann Reum)
Durch den Klimawandel erwärmt sich die Arktis. Was bedeutet das für Treibhausgase in der Atmosphäre? Friedemann Reum und Mathias Göckede vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie wollen das herauszufinden. Dafür messen sie Treibhausgaskonzentrationen in der Luft vor Ort - im abgelegenen Ambarchik, an der sibirischen Küste des Nordpolarmeers. Mit den dort gewonnenen Daten berechnen sie, wie viel Kohlendioxid und Methan aus den Permafrostböden der sibirischen Arktis in die Atmosphäre entweicht.

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Mehr Informationen über Permafrostforschung am MPI für Biogeochemie







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