Max Planck Gesellschaft
Max Planck Institut für Biogeochemie



BGC-Wissenschaftler bewerten Umweltentwicklungen zum Tag der Erde
18. April 2019



Permafrost am Ufer des Kolyma-Flusses in Cherskii, Sibirien ((c) Sandra Raab)
Anlässlich des "Tags der Erde" am 22. April 2019, hat die Max-Planck-Gesellschaft Interviews mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen zu den Entwicklungen auf unserem Erdball geführt. Dr. Mathias Göckede und Dr. Sönke Zähle, beide Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Biogeochemie, nehmen Stellung zu den Herausforderungen, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen und das Klima bedrohen.

Dr. Mathias Göckede berichtet über die „Permafrost Moore - Versinken in einer wärmer werdenden Welt“:
Der Klimawandel verändert viele Ökosysteme, so könnten etwa die arktischen Permafrostböden teilweise auftauen. Solche Umwälzungen wirken sich wiederum auf die Bilanzen der Treibhausgasen auswirken, die in diesen Gebieten freigesetzt beziehungsweise gebunden werden.

Dr. Sönke Zaehle befasst sich mit der „Stickstoff-Fixierung: Von der Verschmutzung zur Kreislaufwirtschaft“:
Stickstoffverbindungen in der Luft und im Wasser belasten die Gesundheit von Menschen und gefährden Ökosysteme. Was sind die Folgen der Emissionen und welche möglichen Maßnahmen gibt es dagegen.

Die vollständigen Interviews finden Sie unter den folgenden Links:

Übersichtsseite zu den Interviews
Interview mit Dr. Mathias Göckede
Interview mit Dr. Sönke Zaehle







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