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Kooperationen

Als international renommiertes Forschungsinstitut kooperiert das Max-Planck-Institut für Biogeochemie mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern in einzelnen Forschungsprojekten sowie in größeren Forschungs-Netzwerken. Hier eine Auswahl langfristiger Partner:

Das Center hat zum Ziel, die Analyse und Vorhersage des Erdsystems zu transformieren, indem es fortschrittliche Erdbeobachtungen und maschinelles Lernen für ein tieferes Verständnis und eine nachhaltige Bewirtschaftung unseres Planeten, insbesondere des Festlands, integriert.
Unsere ehemalige Max-Planck Partner-Gruppe in Bhopal erforscht Treibhausgas-Budgets in Indien. Die Gruppe wird geleitet von der ehemaligen BGC-Postdoktorandin, jetzt Professorin Dr. Dhanyalekshmi K. Pillai, am Indian Institute of Science Education and Research, Bhopal (IISER-B).
Unsere Max-Planck Tandem-Gruppe in Kolumbien erforscht globale Wald- und Flurbrände. Sie wird geleitet von Professor Stijn Hantsen an der Universidad del Rosario.
Die Tandemgruppe unter der Leitung von Virginia Pravia untersucht die Auswirkungen von Landnutzungsänderungen und Alternativen zum Stickstoff- und Kohlenstoffmanagement in Agrarökosystemen in Uruguay.

Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU)

Unsere Partner an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) sind die Institute für
Geowissenschaften, Geographie, Ökologie, und das Michael Stifel Center Jena. 
 

Partnerschaft Erd- und Sonnensystemforschung (ESRP)

Im Rahmen der ESRP arbeiten wir eng zusammen mit:
Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg
Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz
Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen
Max-Planck-Institut für Geoanthropologie, Jena
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der ESRP-Webseite.
 

Max-Planck in Jena

Mit dem benachbarten Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie und dem nahen Max-Planck-Institut für Geoanthropologie verbinden uns wissenschaftliche Kooperationen, aber auch der gegenseitige Austausch von Ressourcen, Information und Technik. 
Da sich dieses Seiten vorwiegend an unsere internationalen Bewerber*innen und Doktorand*innen richten, sind die meisten Informationen nur auf Englisch verfügbar. Bitte wechseln Sie die Sprache, um noch mehr über unser Promotionsprogramm zu erfahren.
Mehrere unserer Forschungsgruppen und deren Leiter sind Mitglied des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) in Leipzig. Ein Gründungsdirektor von iDiv, Prof. Christian Wirth, leitet eine Max-Planck Fellow-Gruppe bei uns.
Mehrere unserer Forschungsgruppen und -projekte sind Teil von NFDI4Earth, einer nationalen Bestrebung, die diversen digitalen Anforderungen in der Erdsystemforschung zu berücksichtigen um die verschiedenartigen Erdsystemdaten der Unterdisziplinen für alle offen und unbegrenzt nutzbar zu machen, entsprechend der FAIR-Prinzipien.
Wir sind einer von rund 50 Partnern, darunter u.a. wissenschaftliche Einrichtungen, Museen, naturkundliche Fachgesellschaften, Landesämter, die ihre fachlich-wissenschaftlichen und technischen Kompetenzen bündeln, um ein breites Service-Portfolio für den Umgang mit Biodiversitäts- und Umweltdaten bereitzustellen und es in enger Zusammenarbeit mit Anwender:innen aus Forschung und Praxis weiterzuentwickeln.

Die Forschung zielt darauf ab, wie die Umwelt- und Klimawissenschaften von Fortschritten im Bereich des maschinellen Lernens und der KI profitieren können, um ein besseres Verständnis der dynamischen Systeme der Erde zu erlangen. Über die rein wissenschaftliche Arbeit hinaus wird diese Forschung den Regulierungsbehörden und politischen Entscheidungsträgern bei ihren Entscheidungen und Maßnahmen ein besseres Verständnis ermöglichen. Die Einheit umfast mehrerer lokale Institutionen.
Das Integrated Carbon Observation System, ICOS, ist eine europäische Forschungsinfrastruktur zur Untersuchung der europäischen Treibhausgasbilanzen. Wir betreiben dafür das zentrale Labor zur Luftprobenmessung und Kalibrierung von Referenzgasen.

 


 

Zusätzlich zu rein wissenschaftlichen Kooperationen sind wir in Netzwerken zur Kommunikation unserer Forschung engagiert: 

 

Wir sind Mitglied im Deutschen Klima-Konsortium e.V. Dieser Verbund renommierter deutscher Klimaforschungseinrichtungen wurde 2008 gegründet, um der Gesellschaft, den Entscheidungsträgern und den Medien Informationen und handlungsorientierte Ergebnisse zu den verschiedenen Themengebieten der Klimaforschung zur Verfügung zu stellen und den Diskurs zwischen den verschiedenen Gruppierungen zu fördern.
Unser Institut ist weiterhin Portalpartner im Klimanavigator des Climate Service Center Germany (CSC), einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Das Webportal des Klimanavigators hat zur Aufgabe, dem wachsenden Bedarf an Information und Beratung in Klimafragen nachzukommen und die Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen.
Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist das Nachrichtenportal für Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung. Er bringt Wissenschaft und Öffentlichkeit zusammen, indem er die Nachrichten und Termine seiner rund 1.000 Mitgliedseinrichtungen veröffentlicht und an 43.000 Abonnent:innen versendet, darunter mehr als 9.400 Journalist:innen.

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