Zeitungsstapel

Pressemitteilungen

Hier finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie.

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Morgennebel über dem Amazonas Regenwald

Der Amazonas-Regenwald war 2023 ungewöhnlich hohen Temperaturen und starker Trockenheit ausgesetzt, was die Region zeitweise in eine Kohlenstoffquelle verwandelte.. Messungen am ATTO-Observatorium und Satelitten-Daten zeigen, dass die Vegetation zu Beginn des Jahres zwar überdurchschnittlich viel Kohlenstoff aufnahm, dies während der Trockenzeit jedoch drastisch zurückging.. mehr

Mobiltelefon mit Pflanzenfoto

Mit über 80 Millionen Beobachtungen aus Pflanzenbestimmungs-Apps gelang es Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie, ein detailliertes Bild kleinräumiger Klima- und Bodenbedingungen für 326 europäische Städte zu zeichnen.  mehr

Forschungshighlights 2025

Forschungshighlights 2025

22. Dezember 2025

Ein Rückblick auf ein Forschungsjahr mit vielen Höhepunkten mehr

3 Personen auf einem Feld während einer Probennahme unter einem Sonnenschirm und mit verschiedenen Geräten.

Mikroben im Grundwasser reduzieren Methanemissionen erheblich. Eine neue Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte des Methans von Mikroorganismen verbraucht wird, bevor es entweichen kann. mehr

Kiefernwald

Wälder in der EU sind weniger effektiv beim Speichern von Kohlenstoff. Forschende empfehlen konkrete Schritte in der Waldbewirtschaftung und Forschung, um den negativen Trend zu stoppen.
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Raketenstart der ESA-Rakete

Am 29. April 2025  wurde der BIOMASS-Satellit erfolgreich in die Umlaufbahn gebracht. Die BIOMASS-Mission dient der Kartierung und Überwachung globaler Wälder. Sie soll die Struktur verschiedener Waldtypen kartieren und Daten zur oberirdischen Biomasse liefern. mehr

Luftaufnahme eines Flusses, der über die Ufer getreten ist und eine Auenlandschaft überschwemmt, aber auch eine Siedlung in der linken unteren Bildecke erreicht hat. Der Fluss nimmt den Teil des Bildes von linken oberen bis zu rechten unteren Ecke ein. Im Hintergrund  ist eine Landschaft mit von kleinen Wäldern, einzelnen Bäumen und Büschen durchbrochenen Feldern zu sehen.

Europa ist durch Dürren oder Starkregen besonders stark betroffen. KI kann Frühwarnsysteme für Extremwetterereignisse und deren Folgen unterstützen und dadurch Schäden minimieren. mehr

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