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Pressemitteilungen

Hier finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie.

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Das Verbundprojekt „Integriertes Treibhausgas-Monitoringsystem für Deutschland (ITMS)“ traf sich zur 4. Generalversammlung, um aktuelle wissenschaftliche Fortschritte und Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren. Die Veranstaltung endete mit dem offiziellen Start von Phase 2, die die nächsten Schritte für eine operationelles Monitoring der deutschen Treibhausgasquellen und -senken markiert.

Die CoMet 3.0 Tropics Kampagne führte mit dem deutschen Forschungsflugzeug HALO erfolgreich 18 Flüge über Brasilien und Bolivien durch, um Treibhausgase wie Methan und CO2 zu messen. Die Daten unterstützen die Validierung von Satellitenmissionen und helfen, natürliche von anthropogenen Methanquellen zu unterscheiden, was für globale Klimamodelle entscheidend ist.

Die CoMet 3.0 Tropics Kampagne führte mit dem deutschen Forschungsflugzeug HALO erfolgreich 18 Flüge über Brasilien und Bolivien durch, um Treibhausgase wie Methan und CO2 zu messen. Die Daten unterstützen die Validierung von Satellitenmissionen und helfen, natürliche von anthropogenen Methanquellen zu unterscheiden, was für globale Klimamodelle entscheidend ist.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Bäume im zentralen Amazonas-Regenwald auf Klimastress mit erhöhten Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen reagieren, die die Chemie der Atmosphäre beeinflussen. Die Untersuchung, durchgeführt von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena und des Nationalen Instituts für Amazonasforschung (INPA) in Brasilien, wurde in *Nature Communications Earth & Environment* veröffentlicht.

Eine neue Studie zeigt, dass die Strategien zum Blattwechsel und Hitzestress bei Bäumen im Amazonasgebiet die Atmosphärenchemie und den Kohlenstoffkreislauf beeinflussen: Bäume – insbesondere laubabwerfende Bäume – geben bei steigenden Temperaturen immer mehr kohlenstoffreiche flüchtige organische Verbindungen ab.

Exzellente Forschung wird am Beutenberg Jena gefördert und prämiert

Die App Flora Incognita basiert auf einem neuronalen Netzwerk, das die Merkmale von Pflanzen selbst erlernt und somit automatisch erkennt

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