Der El Niño von 2023–2024 führte zur schwersten Dürre, die jemals im Amazonas-Regenwald verzeichnet wurde. Das hatte weitreichende Auswirkungen auf die Emissionen biogener flüchtiger organischer Verbindungen durch die Vegetation des Amazonas-Regenwaldes und deren Aufnahme in die Böden.
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Eine neue Studie zeigt, dass die Strategien zum Blattwechsel und Hitzestress bei Bäumen im Amazonasgebiet die Atmosphärenchemie und den Kohlenstoffkreislauf beeinflussen: Bäume – insbesondere laubabwerfende Bäume – geben bei steigenden Temperaturen immer mehr kohlenstoffreiche flüchtige organische Verbindungen ab.
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Die globale Erwärmung schreitet weiterhin schnell und ungebremst voran. Mehrere Indikatoren haben in diesem oder dem vergangenen Jahr Rekordwerte erreicht.
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Europa ist durch Dürren oder Starkregen besonders stark betroffen. KI kann Frühwarnsysteme für Extremwetterereignisse und deren Folgen unterstützen und dadurch Schäden minimieren.
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Extreme Klimaereignisse gefährden die Qualität und Stabilität des Grundwassers, wenn Regenwasser die natürlichen Filterprozesse im Boden umgeht. Dies wurde in einer Langzeitstudie des Grundwassers mit neuen Analysemethoden nachgewiesen.
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