Regenwürmer als Hochwasserhelfer

Jun. Prof. Dr. Anke Hildebrandt und Dr. Christine Fischer von der FSU Jena konnten in Zusammenarbeit mit dem MPI für Biogeochemie zeigen, dass die Aufnahmekapazität des Bodens für Niederschläge vom Pflanzenbewuchs, aber auch von den Regenwürmern abhängt. Diese sorgen gemeinsam mit Leguminosen für eine günstige Porenstruktur im Boden und erhöhen dadurch die Fähigkeit zur Wasseraufnahme, was bei Starkregenfällen besonders wichtig ist.

Ihre experimentellen Untersuchungen haben die Wissenschaftler/innen auf dem Gebiet des „Jena Experiments“ in der Saaleaue durchgeführt, welches technisch vom MPI für Biogeochemie betreut wird.

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